Über Beamacer

On this page you will find all those beautiful things i like very much to do in my allday life.....

Das Autoresolution Plugin in der Dreambox

Vorwort:
Auf der Suche nach Perfektion in Sachen Bildqualität hab ich mich in den verschiedensten Foren eingelesen.
Mein Ergebniss sowie mein erlesenes möchte ich euch nun kund tun.Die Bildqualität wird in vielen Foren sehr intensiv diskutiert und auch kritisiert.
Auf der Suche nach Erleuchtung habe ich festgestellt das es verschiedenste Plugins gibt mit denen man eine Menge Möglichkeiten der Optimierung hat.

Hier nun zu meinem Bericht
Erklärung zum Autoresolution Plugin:
Wer mit der Bildqualität nicht zufrieden ist hat die Möglichkeit die Skalierung und den DeInterlacer zu Testzwecken komplett dem Fernseher bzw. dem Ausgabegerät zu überlassen.
Hier für gibt es das Autoresolution PlugIn für die Dream Box.
Mit diesem kann man für jede Eingabe das gewünschte Ausgabe Format einstellen.
Das heist: Eingabe Format gleicht dem Ausgabe Format -> = SD wird in SD ausgegeben -> = 720p in 720p.
Sind diese Einstellungen (1:1) vollbracht schleift die Dreambox das Fernsehsignal durch ohne etwas am Bild zu verändern.
Auch der DeInterlacer wird auf diese Art komplett ausgeschaltet.
Diese Arbeiten werden nun vom Ausgabegerät übernommen.
Sollte sich das Bild jetzt nicht verbesset haben,
so so liegt es mit sicherheit mal nicht an der Dream Box.

Wer immer noch nicht zufrieden ist:
Wie bereits geschrieben:
Wenn das Eingabe-Format gleich dem Ausgabe-Format ist -> = SD wird in SD ausgegeben -> = 720p in 720p, wird von der Dreambox aus nichts mehr am Bild verändert.
Um das Bild dennoch zu verbessern sollte man über die Optimierungsmöglichkeiten am Ausgabegerät nachdenken.
Oft hat man am Fernseher ebenfalls sehr viele verschiedene Einstellungsmöglichkeiten z.B. zur Artefaktreduzierung oder ähnlichem.

DeInterlacer:
Mit den neuen Treibern gibt es evtl. auch kleine Veränderungen am DeInterlacer.
Wenn das Eingangsformat ungleich dem Ausgabeformat ist, kann der DeInterlacer nicht komplett ausgeschaltet werden (auch wenn das vorher so schien).
Statt „Off“ gibt es jetzt die Funktion „Bob“.
Es handelt sich dabei um exakt das gleiche, lediglich der Name wurde geändert.
Wer den DeInterlacer komplett ausschalten möchte, kann dies wie im Abschnitt über diesem (Autoresolution) beschrieben machen.

Videoenhancement:
Mit Videoenhancement kann man direkt in die Arbeiten des Scalers und der Bildausgabe der Dreambox eingreifen.
Spätestens mit diesem PlugIn sollte man das beste aus dem Bild herausholen, was möglich ist.
Fazit
Ein gutes Rezept zur optimalen Bildqualität ist es die Signale der Box vom Fernseher optimieren zu lassen.
Das Bild hängt sehr stark vom Ausgabegerät ab und sollte auf genau dieses optimiert werden.
Ich hab hier nur mal zusammengefasst weche Arten es der Bildoptimierung gibt.
Mit den neusten Treibern leistet der Scaler und DeInterlacer der Dreambox richtig gute Dienste, so dass es in der Regel ausreicht,
das sd Bild in 1080i auszugeben.
Allerdings kann ich nur empfehlen 720p Sendungen mit Hilfe des Autoresolution PlugIns auch in 720p auszugeben.
Die Frage welche sich stellt ist wieso man die Bildoptimierung eher dem Fernseher überlassen sollte?
Flachbildfernseher sind jederzeit bestrebt, das Bild so gut wie möglich darzustellen. Sie greifen dank logisch aufgebauten Berechnungsalgorhythmen in Echtzeit in die Bildberechnung ein und ändern vom einen auf den anderen Moment ihre Taktik, wenn sie der Meinung sind, dies tun zu müssen.
Wenn wir bei den Geräten (Dreambox und Fernseher) die Bildoptimierung überlassen haben wir nun ein Problem:

Beide Geräte können sich nicht miteinander absprechen.
Die Dreambox handelt nach ihrem Verfahren, der Fernseher nach seinem.
Das heißt, was die Dreambox verändert, muss dem Fernseher noch lange nicht Gefallen.
Der Fernseher wird wieder nachrechnen und was die Dreambox „versaut“ hat, kann der Fernseher nicht mehr ausgleichen, da er nicht über das Originalmaterial verfügt. Das Ergebis aus diesem Tauziehen ist meist ein übles und verwaschenes Bild, was besonders bei SD-Material auffällig wird. Kommt noch ein Kameraschwenk hinzu, wird man sich meist wieder den scharfen Röhrenfernseher zurückwünschen.

Daher überlassen wir am besten dem letzten Glied in der Kette die Bildbearbeitung und dies ist der Fernseher.
Er besitzt Hardwarekomponenten für die Bildbearbeitung, die perfekt auf die einzelnen Bauteile des Fernsehers bestimmt und abgestimmt wurden. Die Dreambox kann im Gegensatz zur Fernseherhardware beispielsweise nicht wissen, wie z.B. das Panel in gewissen Bildsituationen reagiert.
Die Hardware des Fernsehers weis dies hingegen schon und reagiert dementsprechend.

Wie geht geht es nun das der Fernseher die unbearbeiteten Signale zugespielt bekommt:
Alle HDTV-SetTopBoxen haben einen Haken. Sie können nur in einer festen Auflösung betrieben werden und nicht onthefly auf die Auflösung des jeweiligen Sender umswitchen. Warum? Weil die Otto-Normal-Verbraucher dem Hersteller aufgrund der Umschaltzeiten auf’s Dach steigen würden. Auflösug verändern bei HDMI bedeutet Verbindung trennen, Auflösung umschalten, neue Verbindungsverhandlung, Handshake und Senden. Das nimmt Zeit in Anspruch und die Umschaltzeit verlängert sich dadurch.

Beim Einrichtungsassistenten der SetTopBox muss der Benutzer immer die Auflösung einstellen, die am ehesten seines Fernsehers entspricht.
Bei HD-ready-Geräten wird er einstellen: 720p
Bei FullHD-Geräten: 1080i (eigentlich 1080p aber da diesse Auflösung im DVB-Standard nicht verwendet wird, ist das Maximale 1080i, was man einstellen kann).
Diese festgelegte Auflösung (720p oder 1080i) wird nun IMMER ausgegeben, egal welcher Sender reinkommt. Schalten wir z.B. auf Pro.Sieben ist die eigentliche Auflösung des Senders 576i (PAL, 576 Zeilen, Halbbildverfahren). Hier haben wir nun schon das erste Problem. Die Dreambox wird 576i in 720p oder 1080i umrechnen, was schon den ersten Eingriff in das Bild darstellen wird. Nun schaltet der FullHD-Besitzer auf „Das Erste HD“ (720 Zeilen, Vollbildverfahren). Die Dreambox wird in 1080i hochrechnen, beim HD-ready-Besitzer wird hingegen nichts geschehen. Nun auf „Astra Demo HD“ (1080 Zeilen, Halbbilder). Beim FullHD-Besitzer passiert nichts, beim HD-ready-Besitzer wird in 720p runterskaliert.
Um auch nur das auf dem DVI-Port auszuspucken, was auch wirklich reinkommt, müsste man nun jedes Mal das Menü der Dreambox aufrufen und die AV-Einstellungen denen des Senders anpassen. Doch wer hat dazu schon Lust?
Um dies automatisch erledigen zu lassen, gibt es das sogenannte „Autoresolution“-Plugin, welches dieses automatisch erledigt.
Es liest den TS-Stream aus, erkennt die Parameter und schaltet die Hardware der Dreambox in den Modus, den man zuvor für diese Situation im Menü des Autoresolution-Plugin konfiguriert hat.
Die einzelnen Einstellungen zum Plugin:
Enable Autoresolution: ja
Aktiviert das Plugin.

SD 25/50HZ Interlace Mode: default
PAL-Fernsehen. 25 Vollbilder / 50 Halbbilder. Default = Standard. Es wird also die Einstellung gewählt, die wir zuvor als Standard in den AV-Einstellungen gewählt haben und dies war 576i. Passt also.
SD 30/60HZ Interlace Mode: 480i
NTSC-Fernsehen (z.B. amerikanische Sender). 30 Vollbilder / 60 Halbbilder. Es wird also in 480i umgeschaltet.

SD 25/50HZ Progressive Mode: 576p
Vollbildverfahren gibt es nicht im Fernsehen. Hier stelen wir trotzdem 576p ein. Warum? Weil wir vielleicht mal ein DVD-Laufwerk an die Dreambox anschließen und somit DVD’s im Progressive-Mode wiedergeben wollen.

SD 30/60HZ Progressive Mode: 480p
Das gleiche wie oben drüber nur in NTSC-Norm für amerikanische DVDs.

HD Interlace Mode: 1080i
„Interlace Mode“ bedeutet ja Halbbildverfahren und das gibt es bei HD nur bei FullHD-Sendern also 1080i.
HD Progressive Mode: 720p
„Progressive Mode“ bedeutet ja Vollbildverfahren und das gibt es bei HD nur bei 720 Zeilen. Also 720p.

Enable 720p24 Mode: 720p24

Eigentlich eine sinnfreie Einstellung. 24 Vollbilder bei 720 Zeilen werden vielleicht mal von den ÖRs gesendet. 24p ist eigentlich BlueRay aber BlueRay hat immer 1080p. Daher eigentlich sinnfrei… Lassen wir es halt so ausgeben, wie es vielleicht einmal reinkommt…

Enable 1080p24 Mode: 1080p24

Wird vielleicht mal gesendet aber diese Einstellung ist für das Wiedergeben von BlueRays über die Dreambox wichtig, wenn dies denn einmal funktionieren sollte.
Enable 1080p25 Mode: 1080p25
Eine ebenfalls sinnfreie Situation aber stellen wir es so einmal ein.
Enable 1080p30 Mode: 1080p30
Die sinnfreie Version von oben nur im Ami-Standard.
Show info screen: ja
Blendet beim Programmwechsel in einem kleinen Kasten ein, welche Parameter der Sender hat. Geschmackssache. Wer es nicht sehen will, benutzt „nein“.
Delay x seconds after service startet: 1 Sekunde
Dauer in Sekunden nach denen der Infokasten nach dem Senderwechsel verschwinden soll.

Running in testmode: nein


Deinterlacer mode for interlaced content: auto

Schaltet den „Halbbildbefreier“ bei Halbbildverfahren ein. Lassen wir aber auf „Auto“. Dies ist eigentlich Geschmackssache. Bei nahem Sitzen vor dem Fernseher sieht man unschöne Treppchen, dafür sieht es von der Couch gestochen scharf aus, wenn wir es auslassen. Wer näher am Fernseher sitzt, sollte es auf „auto“ stellen. Bei horizontalen Kameraschwenks können Bilddetails unscharf werden. Ich persönlich habs auf „auto“. Meinen Fernseher beeinträchtigt es nicht. Muss man aber ausprobieren.

Deinterlacer mode for progressive content: auto

Man könnte auf Anhieb denken, das dies eine sinnfreie Einstellung ist, da ja Vollbilder nicht in Vollbilder umgerechnet werden müssten.
Aber man vergisst dabei, dass es auch 24p und 30p gibt die in 25p umgerechnet werden wollen.
Vielleicht am besten auf „Auto“ lassen oder herumexperimentieren.
So leute, drückt auf „ok“ und schaltet mal ein bischen zwischen HD- und SD-Sendern hin und her. Die Einstellungen werden jedoch erst übernommen, wenn das erste mal die Auflösung automatisch gewechselt wird. Nun solltet ihr nach dem Umschalten in eine andere Auflösung, wenn ihr sinnvolle Einstellungen an eurem Fernseher gewählt habt von eurer Couch aus ein gestochen scharfes und natürliches Bild erhalten.
Wer den Deinterlacer unbedingt braucht, weil ihn die Treppchen stören, wenn er direkt vor dem Fernseher steht, der lasse sich eins sagen:
Wichtig ist, dass sich das Bild auf der Couch zu einem scharfen Bild zusammensetzt. Dabei ist es unerheblich, wie morsch das Bild aussieht, wenn man direkt an der Glotze steht.
Ein Weichgezeichnetes Bild ist nur im Ausstellungsraum bei MediaMarkt und Co. wichtig.
Was schon von nahem Weich aussieht, erscheint von der Couch aus unscharf!
Bild: Screener zum Plugin:
Viel Spaß & Erleuchtung mit diesen Einstellungen.


Gruß Beam

Rasenkantensteine leicht und einfach verlegen / Pflanzbeete anlegen mit Rasenkentensteinen / Rasenkantenstein anlegen / Rasenkante setzen / Rasen Mähkante setzen / My-GardenTime

2013-08-16 18.10.49
Rasenkanten / Mähkanten / Rasenkantensteine anlegen leicht gemacht / Rasenkantensteine verlegen / Rasenkantensteine setzen / Mähkante setzen

 

Vorwort:

Wer sich in seinem Garten Pflanzbeete oder Rabatten mit Rasenkantensteinen anlegen möchte sollte in erster Linie darauf achten das er den Bogen im wahrstem Sinne des Wortes auch heraus bekommt.

Und genau das ist es worum es in meinem Bericht geht.Eine kleine Anleitung es selbst mal zu probieren, Formschöne sowie harmonisch wirkende Pflanzbeete mit Rasenkantensteinen anzulegen. Die Rasenkanntensteine welche ich stets in Verwendung habe stammen von der >Firma Böcke< in Oberhausen.


Diese Form der Steine lässt sich nicht nur wunderbar in sauberen und formschönen Bögen auslegen sondern lassen sie sich auch super gut händeln. Verschiedene Maße stehen einem ebenfalls zur Auswahl, hier ist meine bevorzugte Größe „20cmx12cmx6cm“

Das anlegen der Beete:
Es ist natürlich erforderlich das man sich ein genaues Bild seines umlaufenden Gartens macht. Hat man diese Grundplanung erledigt und man weis nun genau wo, kann man beginnen sich Formschöne Bögen mit Rasenkantensteinen auszulegen.

Sollte sich Rasen in den zu legenden Flächen befinden, ist es vom großem Vorteil und man sollte diesen vorerst auch dort stehen lassen.

Der Grund:

Es verhält sich wesentlich leichter die Rasenkantensteine auf dem schon bestehenden Rasen auszulegen, auch für den bevorstehenden Aushub verhält es sich wesentlich leichter. Im ersten Schritt der Verlegung werden die Rasenkantensteine oberflächlich auf dem Rasen ausgelegt und formschöne Bögen herausgearbeitet, mit ein wenig Hingabe und etwas Gefühl für die Sache bekommt man schnell den Bogen heraus. Korrekturen der Bögen sind hier allerdings unumgänglich. Mal eben geht halt in diesem Fall nicht mal eben, auf einer meiner Baustellen habe ich ganze 2 Tage verbracht nur um den Bögen den richtigen Schwung zu verpassen. Also nicht motzen, klotzen ist angesagt.

Die Bilder unten zeigen den rechten und den linken Bogenanschluß am Kreispflaster.

Liegen die Steine auf der Oberfläche genauso wie sie liegen sollen beginnt man mit dem Spaten den Rasenkantensteinen entlang (links und rechts vom Kantenstein) einzustechen. So tief das auch genügend Platz für eine Estrichsohle gegeben ist, circa 18cm Tiefe sollten hier (je nach Gebrauch und Nutzen im Garten) vollkommen ausreichend sein. Nach dem einstechen werden nun die Kantensteine beiseite gelegt und es erfolgt der Aushub. Für diesen Aushub solltet ihr eine Handelsübliche Maurerkelle verwenden. Es geht Super einfach damit und hat das genaue Maß sich eine schöne Nute (Rille) zu ziehen.

Ist der Aushub vollbracht kann dann die besagte Estrichbeton-Sohle gesetzt werden. Hierfür solltet ihr einen handelsüblichen Estrichbeton aus 40kg Säcken verwenden. 1 Sack entspricht jeweils einer Schubkarre, mit ca 5 Litern Wasser vermengt erhält man ein gutes Mischungsverhältniss.

Ist die Estrichbetonsohle gesetzt und ausgehärtet können die Rasenkanntensteine gesetzt werden. Hierzu verwende ich dann ein Speisfaß welches zu einem Drittel mit Rheinsand und zu einem drittel mit Portlandzement befüllt wird. Diese trocken Magermischung wird als Niveauausgleich über der Betonsohle gesetzt. Auch hier ebenfalls schön mit der Maurerkelle die Oberfläche glätten, im Anschluß darauf werden dann die Steine aufgesetzt. Nach beendeter Verlegung der Steine werden diese dann mit mit einem Wasserschlauch eingeschlämmt.

Wo der Mutterboden besonders lose ist sollte man hinter dem Kantenstein einen sogenannten Keil aus Beton ansetzen. Müssen Löcher oder Unebenheiten ausgeglichen werden sollte die Betonsohle entsprechend daran angepasst werden, in Form eines kleinen Steges z.B.

Nun kann der Beton mit Mutterboden verdeckt werden.
Bilder nach Fertigstellung:
Zu guter letzt noch ein herzliches Dankeschön an meinem Freund Manni für seine tatkräftige Unterstützung
Hat euch dieser Beitrag gefallen?
Dann hoffe ich das er eine kleine Hilfe für euch in der Anwendung war, somit hätte ich dann mein Ziel erreicht.
„Eine kleine kostenlose Hilfestellung für alle interessenten“
In diesem Sinne wünsche ich allen Hobbygärtnern ein gutes Gelingen, viel Spaß an der Sache, hoffe das dieses kleine Tutorial gefällt und es euch einen kleinen Schritt weiter nach vorne gebracht hat.
In eigener Sache:
 
Unten findet ihr weitere interessante Seiten……….
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                Gruß Beam

Teich anlegen – Teich aufbauen – Einbauen eines GFK Fertigteich / Anleitung Teichbecken setzen / Tutorial Fertigteich und Teichschale setzen / how to do a pont / Teichbau

Anlegen – Aufbauen – Einbauen eines GFK Fertigteich / Fertigteich anlegen / how to do GFK – Teichbecken / Teichschale einsetzen / Teich anlegen / Teich setzen / Anleitung Teichbau

Sehen sie diesen Bericht auch auf

> Welcome to – My GardenTime <

Vorwort:
Wer sich einen Fertigteich anlegen möchte, findet hier alles Wissenswerte, technische sowie eine detailierte Beschreibung über das aufstellen und dem Aufbau eines Gfk (Glasfaser-Verstärkter-Kunsstoff) Beckens.
Welche Dinge und was alles zur Verwirklichung dazu gehört ist hier erklärt.

Dieser Bericht ist subjektiv zu verstehen da hier lediglich nur eine persönliche Darstellungen sowie auch Vorgehensweisen beschrieben ist.
Fachanleitungen sowie Materialien habe ich unter anderem von der

> Fa. Neyses Teichbau, Bahnstraße 13 in 46147 Oberhausen bezogen <

Weiterlesen

ftp Verbindung zur Dreambox

Um eine Binary (.bin) Datei in die Ordnerstruktur einspielen zu können um diese zu installieren ist es Wichtig eine ftp Verbindung zur Box herzustellen.
Hier für verwende ich den TotalCommander und würde auch diesen empfehlen.

Kurz:
Mit einer ftp (file transfair Protocol) Verbindung hat man die Möglichkeit auf das root Verzeichniss der Box zu schauen.

Hier nun eine Anleitung eine Box via TotalCommander im ftp zu verbinden.

1.) Totalcommander gegbnf. entpacken und instalieren, unter Windows7 müssen die ini Dateien (bei der Frage während der Installation) in ein anderes Verzeichniss verlagert werden.
Ich würde es hier gleich unter /D machen ohne unterordner.
Dieser Prozess ist zwingend Notwendig weil der Ordner /Programme unter win7 schreibgeschütztist und die ini Dateien dort nicht verändert werden können.
2.) Totalcommander starten und oben auf FTP klicken.
3.) by CouponDropDown“ href=“http://www.digital-eliteboard.com/#“>Weiter auf neue Verbindung (Bild1 unten)

Die Verbindungs Einstellungen :
Titel: dm8000

Box Servername(Port): 192.168.xxx.xxx <———–ist die IP deiner Box

Benutzername: root

Passwort: Dreambox

Nun auf OK klicken und anschließend im Fenster auf verbinden.
Hier sollte sich nun auf das root Verzeichniss der Box öffnen.
Verschiebt nun die Dateien welche ihr benötigt via Drag and Drop in die entsprechenden Ordnerstrukturen.

Eine Binary datei besteht in den meisten Fällen aus zwei Dateien.
Die binary Datei im Ordner usr/bin sowie das Startscript (sh Datei im Ordner usr/script) brauchen nun noch andere Rechte (Dateiatribute) damit sie auch greifen.
Um diese zu ändern geht man im Totalcommander oben links auf Dateien und weiter auf Dateiatribute ändern.
Vergebt diesen beiden Dateien die Dateiatribute (rechte)
755 auf der Box.

Ist alles erfolgreich geschehen Startet ihr eure Box neu.


Im Screener oben handelt es sich bei der Verbindung um eine dbox2.
Das Prozedere allerdings ist Gleich einer Dream oder anderem auf Linux basierendem Receiver anzuwenden.

Das GP3 Plugin

Vorwort:
In diesem Thread möchte ich versuchen einem jedem Intressenten das GP3 (gemini projekt3) Plugin für die Dreambox etwas näher zu bringen.
Als Basis dieser Anleitung habe ich mir eine dm800HDse zum Nutzen gemacht.
Da es mir selbst anfänglichst nicht ganz klar war wo im einzelnen der Vorteil im GP3 Plugin liegen soll hab ich mich mal in dieser Sache ein wenig eingelesen,
selber so einiges versucht und kann nun mehr sagen das ich es für mehr als gelungen empfinde.

Das IHAd Team hat den Support am GP2 eingestellt und macht nun mehr als erfolgreich mit dem GP3 weiter.Einen Bericht über das Gp2 Image habe ich ja schon verfasst so das auch ich einen Schritt weiter nach vorne wage um euch ebenfalls das GP3 in ähnlicher Form ein wenig näher zu bringen.
Allen Usern welche der Meinung sind das man niemals ein laufendes System ändern oder wechseln sollte denen möchte ich im gleichem Atemzug sagen:
Einen Fortschritt (wenn es denn einer ist) sollte man nicht stoppen sondern eher dafür sorgen das dieser größer wird.
An dieser Stelle bitte ich auch gleich um etwas fairness und Nachsicht wenn etwas in diesem Post nicht stimmen sollte.Nun los und viel Spaß an der Sache.
Hier die einzelnen Themenbereiche im Überblick:

  • Die GP3 Installation
  • How to do GP3
  • Das Blue-Panel
  • NFS Server / Network file System
  • Das Skin: Vali.hd.flex mit vali-flex Controller
  • Die Kanal Picons
  • hdd mounten und initialisieren

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Die GP3 Installation:
Der jenige welcher sich das GP3 Plugin installieren möchte sollte wissen das es meiner Kenntniss nach nicht nur mit dem ICVS Image geht,
diverse weitere Images wie openbox z.B. stehen einem zur Verfügung.
Ich allerdings verwend das sogenannte ICVS Image.
Dieses ICVS Image muß clean sein, das da heist das sich keine cams sowie auch weitere Plugins im Image befinden dürfen.
Auch muß es sich im Flashspeicher der Box befinden da ja sonst ein Upgrade via dem GP3 Wizzard nicht erfolgen kann.
Habt ihr das Image erfolgreich im Flash eingespielt ist es nun ein leichtes den GP3 Wizzard zu starten.
Ihr drückt die blaue Taste, wählt den GP3 Wizzard aus und folgt der Anleitung.
Es gibt hier 2 Möglichkeiten der Installation, wählt die mit den (+erweiterungen) aus und es kann los gehen.
Die Box rebootet nach beendigung des Flashvorganges selbständig und erwacht mit neuem Design.
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How to do GP3:
Nach Neustart erwacht eure Box in der Gemini-Projekt3 Version und man kann mit der Konfiguration loslegen.
Einen jeden möchte ich darauf hinweisen sich gleich nach start als erstes um die Einstellungspunkte kümmern sollte.

Nehmt euch wirklich ein wenig Zeit und lest  jeden Einstellungspunkt genau durch bevor ihr eine Veränderung vornehmt.
Es hilft wirklich.
Alles ist gut durchdacht aufgeführt und logisch erklärt.
Die Einstellungen findet ihr unter —–>
Menü / Einstellungen / System / Anpassen

Weitere Einstellungen gibt es im Blue-Panel unter der blauen Taste zu finden —->
Einstellungen/Allgemein
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Das Blue-Panel:
Viele Möglichkeiten der Einstellungen sowie eine erweiterte Auswahl an Einstellungen gibt es im blue-panel zu finden.
Dieses ist bei weitem besser aufgebaut wie das des Vorgängers im GP2.
Sehr schön strukturiert und super aufgeräumt.
Also das haben sie super hinbekommen.
Einige wirklich intressante Veränderungen werde ich versuchen hier darzustellen.


Die Blue-Panel informationsanzeigen:

Einstellungen allgemein / anpassung der Menüpunkte:
Eine Menge Einstellmöglichkeiten gibt es im Blue-Panel.
Hier hat man nun die Möglichkeit sich das Panel in eigener Reihenfolge anzupassen.

Das da heist: Man kann sich die Menüpunkte „durch druck auf die Menütaste“ in die für sich richtige Reihe schieben.

Cams starten / Autostart:
Ging es beim gp2 durch nachfolgendem Druck der blauen und der grünen Taste, ist es nun ein wenig aufwendiger geworden.
Wählt man CI-Softcam aus kann man sich nun ein entsprechendes Cam welches man sich im Vorfeld installiert hat auswählen.

Hat man dieses getan sollte man dieses auch abspeichern.
Einen Neustart des Cams kann man nach erfolgreicher Speicherung mit der roten Taste durchführen.
Um ein Cam in den Autostart zu bekommen ist es erforderlich die GUI via Menü (stanbye-Neustart) neu zu starten.
Anschließend startet dann das Cam nach reboot selbständig und befindet sich somit im Autostart.


Der lange druck auf die blaue Tatste der Fernbedienung:
Durch langem Druck auf die blaue Taste der Fernbedienung gelangt man in einem erweiterten Auswahlbereich der installierten Plugins.


Die Quickbutton Einstellungen:
Echt klasse was dort gemacht wurde.
Hier kann man sich gleich jede Farbtaste der Fernbedienung doppelt belegen.
Nämlich durch kurzem oder langem Druck derselbigen.
Auf Druck der ausgewählten Taste kann man sich nun mehere Funktionen gleichzeitig aufrufen lassen.
Zum Beispiel wird mir durch einem kurzem Druck auf die Rote Taste gleichzeitig das epg Auswahl sowie das Recordverzeichniss angezeigt.
Das finde ich echt super.


Die Sensorfelder:
Je nachdem in welchem Besitz einer Box man ist, kann man sich im Bereich der Sensorfelder die Verschiedensten Anzeigen darstellen lassen.
Hier im Screener ein Beispiel, in verwendung einer 800se.

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NFS Server „Network file System“:
Mit oder im NFS kann man dreamboxen untereinander und miteinander netzwerktechnisch verbinden.
Sind die Boxen im „nfs“ verbunden,gibt es die Möglichkeit mit einer Box auf das Fesplattenarchiv der anderen zu schauen um Dateien abspielen sowie anzeigen zu lassen.
Auch ein Server welcher sich unter Linux im Netzwerk befindet ist ansprechbar.
Es gibt zwei Möglichkeiten dieses zu vollbringen.
Entweder im bluepanel mittels Eingabe der Fernbedienung oder aber via ftp mit schon vorkunfigurierten Dateien.
Für mich ist der einfachere weg es via ftp zu machen.
Auch hier lege ich euch entsprechende vorkonfigurierte Dateien in den Anhang.
Diese passt ihr entsprechend euerem Netzwerk an und fügt sie in die entsprechenden Ordner ein.
Um die Dateien zu öffnen um diese zu beschreiben braucht ihr ein Editor Programm welches Linux kompatibel ist.Der Grund:
Windows verwendet zwei Steuerzeichen für einen Zeilenumbruch „Carriage Return und Linefeed“.
Linux hingegen braucht nur ein Steuerzeichen, nämlich Linefeed.
Hat man z.B. den Inhalt der Datei „auto“ nach Linksklick auf obigen Link aus dem Browser in einen Text Editor wie Wordpad kopiert und in die Dreambox geladen,hat man schon alles falsch gemacht!
Man erhält nach einspielen der Datei einen Error.
Proton sowie edit plus sind kompatible Programme mit denen es sehr gut geht.
Die IP adressen sind natürlich euerem Lokalem Netzwerk anzupassen und gleichermaßen umzuändern.
Ich habe meinen Server zum besseren Verständniss in der Auto Datei mal mit eingebracht.Im GP3 allerdings muß der NFS-Server via Addons nachinstaliert werden.
Bei allen Boxen (Clone oder originale, 800erse, 8000er und auch 800er) mußte ich diese Installation 2x durchführen.

Die Erstinastallatin des NFS-Server ist bei allen Boxen gescheitert.
Die Installation hing und konnte nur durch einen Abbruch (Stecker ziehen) beendet werden.
Im zweitem Versuch ging es dann aber immer erfolgreich weiter.
Wie gesagt:
Die IP adressen sind natürlich euerem Lokalem Netzwerk entsprechend anzupassen und umzuändern.
Ich habe meinen Server zum besseren Verständniss in der Auto Datei mal mit eingebracht.
Hier nun die Codes zu den beiden files
.Beispiel „auto“ Box1
[CODE]nfs/dream -fstype=nfs,rw,rsize=8192,wsize=8192 192.168.5.105:/media/hdd/movie
nfs/video -fstype=nfs,rw,rsize=8192,wsize=8192 192.168.5.1:/mnt/video
nfs/bilder -fstype=nfs,rw,rsize=8192,wsize=8192 192.168.5.1:/mnt/bilder
nfs/sound -fstype=nfs,rw,rsize=8192,wsize=8192 192.168.5.1:/mnt/sound
[/CODE]

Beispiel „export“ Box1

[CODE]/media/hdd/movie *(rw,no_root_squash,async,no_subtree_check)[/CODE]

Die Ordner müsssen natürlich entsprechend auf euerer Festplatte angelegt werden.
Die Datei „auto“ befindet sich ebenfalls im Ordner /etc
Auf der hdd euerer Dreamboxen müssen folgende Ordner angelegt werden.
Entsprechende fehlende Ordner sind anzulegen:
Auf der hdd euerer Dreamboxen müssen folgende Ordner angelegt werden.
Entsprechende fehlende Ordner sind anzulegen:

media/net/nfs<—————- Unterordner /nfs befindet sich im Hauptordner /media

nfs/dream<———————Unterordner
/dream befindet sich im unterordner /nfs

nfs/bilder<———————-Diese weiteren Ordner werden nur benötigt um weitere Laufwerke wi z.b. eines Linux Servers anzusprechen
nfs/sound
nfs/Video

Hier ist der Ordner /dream für euere andere Dream,
während die anderen Ordner sich mit den freigebenen Laufwerken zB. eueres servers verbinden.






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Die Kanal Picons:
Kanal Picons sind kleine Bildchen mit entsprechendem Senderlogos und einen entsprechendem Erkennungscode.
Gab es bislang die Unterschiede der Picon Bezeichnung in Kanalname und Refferenz gibt es nun mehr nur noch die Möglichkeit sich Refferenz Picons einzuspielen.
Den Punkt der Anzeigenauswahl in den bp Einstellungen (Kanalname oder Refferenz) gibt es in der GP3 Version nicht mehr.
Von den verschiedensten Anbietern gibt es diese zum Downloaden im Blue-Panel.
Meine persönlichen Favoriten Picons bleiben allerdings die Blue-Magic-Picons von Multik1a.

Auch spielen diese Kanal Picons in der GP3 Version eine große Rolle.
In den verschiedensten Bereichen des Images sind sie wieder zu finden.
In meinem Favoriten Vali-Flex Skin und in Verbindung mit der 800se werden einem dieses Picon auch farbig im Display dargestellt.
Also das ist eine Sache welche mir zumindest sehr gut gefällt.
Hat man eine erfolgreiche FTP Verbindung aufgebaut kann man sich nun seine Picons in den ensprechenden Ordner
/usr/share/enigma2/picon rüber kopieren.
Hier hat sich der Pfad der Picons zum Vorgänger GP2 geändert.Derjenige welcher sich nun zu diesem Ordner im angegebenen Pfad verbinden möchte wird es auffallen das es diesen Ordner Picon nicht gibt.
Erstellt einen nuen Ordner und benennt diesen dann entsprechend.
Installiert man sich Picons via dem blue-panel (Addons) wird der Ordner selbstständig angelegt.
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Das Skin vali.hd.flex mit dem vali-flex Controller:
Selbstverständlich gibt es unter Addons sowie auch im Pluginbrowser die Möglichkeit sich ein Skin nach seiner wahl zu installieren.
Hier hab nun auch mein neues Favoriten Skin entdeckt.
Das Vali-Flexmod.
Dieses Skin erhält nach erfolgreichem Download via dem blue-Panel ebnfalls genau wie beim GP2 ein tool womit man es anpassen kann.
Das Vali-flex Control Center.
Mit diesem kann man sich wieder verschiedene Anzeigenbereiche im Menü anders darstellen lassen.

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hdd mounten und initialisieren:Wer sich eine neue hdd in die Dream einbauen möchte muß diese initialisieren sowie auch formatieren.
Nach Einbau einer hdd wird diese im Gemini zwar erkannt aber sie ist noch nicht bereit zur Aufnahme.
Auch wird der richtige Pfad „wenn ihr die Tatse Video euerer Fernbedienung drückt“ nicht angezeigt.

Vorgehensweise:
Geht ins blue panel zum Geräte Manager wo euch die Festplatte angezeigt wird.
Wählt diese aus und geht auf den Menü Button um sie zu initialisieren.
Nun habt ihr die Möglichkeit euerer hdd einen Namen zu verpassen (labeln).
in diesem Fall solltet ihr diesen Namen ->
/hdd labeln.
Ist halt wichtig für den weiteren Vorgang denn gebt ihr ihr einen anderen Namen muß auch entsprechend der Pfad verändert werden.
Das eigentliche Problem ist dann wiederum, das nach dem ihr die Video Taste gedrückt habt euch die Festplatte an dieser Stelle nicht angezeigt wird.
Nach erfolgreicher initialisierung euerer Festplatte wird ihr in der GP3 Version ein Ordner mit dem Namen movie erstellt.


Ein netter kleiner Vorteil gegenüber dem Vorgänger GP2 wo dieser manuell via Ftp eingetragen werden mußte..
Ist es vollbracht könnt ihr nun euere /hdd sehen wenn ihr die Videotaste der Fernbedienung drückt.
Auch wird euch dort die Größe und der Pfad (/hdd/movie) angezeigt.
Ist dem nicht so müßt ihr noch den Aufnahmepfad euerer Dream an der bestehenden vorhandenen Ordnerstruktur anpassen.
Hier die screener:



Dreambox dm500HD

@all Dreamer!

In diesem Bericht möchte ich euch hier nun meine ersten Eindrücke sowie meine eher subjektive Meinung der Box darstellen.


Also dann: Karton auf und erstmal den Lieferumfang begutachten:

  • – dm 500 hd pvr
  • – Fernbedienung (schwarz)
  • – Batterien
  • – Anleitung
  • – HDMI Kabel 1,5m
  • – Scartadapte

Also zum testen erst mal die 500er ausgepackt und angeschlossen.
Anschlüsse sind hier leider nur wenige vorhanden.
Display hat sie leider keines, nun gut wofür auch, braucht man doch eh nicht, oder ?.
Tja eventuell um die die IP Adresse vom DHCP Server einzusehen welcher ihr beim Netzwerkstart vergeben wird.
Ich war sehr überrascht als mir diese dann doch beim flashen auf dem Tv angezeigt wurde.
Anders wie bei den bisherigen Boxen wird einem die IP beim Netzstecker und gleichzeitigem druck aud die Taste am Fronpanel am TV angezeigt.
Bei der 500er-HD hingegen werden einem alle wissenswerten Netzwerkeigenschaften gleich auf dem TV on-screen angezeigt.
Das fand ich sehr schööööön, somit brauchte ich gar nicht erst am Router zu schauen welche IP sie bekommen hat.
Das Gemini 5.0 welches ich im Download gefunden habe bekommen habe war ruck-zuck eingespielt und ich konnte mit den Configurationen beginnen.
Dieses war sehr einfach wenn man sich schon im Umgang der 800er ein wenig auskennt.
Alles cams, Module sowie plugins aus der 800er ließen sich fehlerfrei instalieren.
Hut ab dachte ich mir, das ist ja klasse.

Als ich mir nun das Rückteil der Box etwas näher angeschaut habe,
fällt mir sofort auf das es hier gar keine rs232 Schnittstelle gibt,
auch ein bissel größer hätte sie ausfallen können.
Einen Netzschalter im gegensatz zur 800er hat sie zwar, dafür  gibt es aber keine Möglichkeit den Tuner gegen einen anderen z.B. Cable-Tuner auszutauschen.
Das hätte ihr echt gut gestanden.
Auch ist sie ziemlich spartanisch im innenleben aufgebaut.
Das aber nicht heist das sie nichts kann.
Ganz im Gegenteil:
Als ich das erste mal einen Blick in die Box hineingeworfen habe dachte ich:
WOW echt alles super augeräumt und klasse strukturiert.
Anschlüsse hingegen hätte ich mir echt mehr gewünscht.
Als großer Nachteil ist noch zu erwähnen das es einem nicht gegönnt ist eine hdd innenliegend zu verbauen.

Die Anschlüsse:

  • 1 x HDMI
  • 1 x SCART
  • 1 x Digital Out (optisch)
  • 1 x SATA (nur extern)
  • 1 x Karten-Slot
  • 1 x USB intern
  • 1 x USB extern
  • 1 x mini USB extern (Service)
  • 1 x Ethernet
  • 1 x Modem



Die Installation:

Einschalten und ca. 2 min. warten und schon beginnt die Installation via des Setup-Assistenten.
Diese ist recht einfach und intuitiv aufgebaut wie man es von dreamboxen halt her kennt.
Eine Kanalliste ist in der Software vorinstaliert und somit vorhanden.
Ein automatischer Suchlauf ist nach ca. 12min. abgeschlossen.

Fazit:
Bis die Box Betriebsbereit ist hat es schon so um die 25min. gedauert.
Diese 20min. beinhaltet unter anderem auch das Installieren aller plugins sowie Einstellungen welche ich benötige.
Das Skin welches ich im Gemini Image verwende ist das „Vali-xd“
Ist halt Geschmackssache, mir gefällts …
Die vorhandene Original Soft kenn ich leider nicht und kann nichts drüber sagen. Auf meiner war ein NN image aufgespielt.
Das zappen geht recht schnell selbst bei HD Sendern habe ich keinen Unterschied in Sachen schnelligkeit feststellen können.

Die Bildausgänge (HDMI & scart):
Die dm500-hd kann HDTV Bilder über HDMI in 1080i, 720p und 576p ausgeben. Ich hab mich für 1080i entschieden.
Aufgrund der Abwärtskompatibilität wurde aber auch eine Scartbuchse integriert über die das Bild in 576i ausgegeben wird.
Hier denke ich das es wie bei der 800er gemacht wurde, wer mehr darüber weis kann mich ja gerne davon in Kenntniss setzen.
Die Ausgabe via Scart macht aber eher keinen Sinn, wenn die anderen Anschlüsse vorhanden sind bzw. man einen HDTV-Fernseher besitzt.


Das Bild:

Das SD Bild so „empfinde ich“ ist mehr als zufriedenstellend .
Das HD Bild ist einfach super brilliant.
Hier herrscht Suchtgefahr,
kann aber mit einem Sony blueray Player und der 8000er nicht mithalten. (OK, ich geb es zu.Ist ein blöder vergleich)
Getestet habe ich sie an meinem Beamer im paralellfllug.
Somit ist dieses nur mein persönlicher optischer Eindruck.

Vorzüge:

– PVR Betrieb mit externer HD am SATA Anschluß die auch Aufnahmen in HDTV beinhaltet
– Streamingclient
-linux Soft aufspielbar und daher emu fähig

Meine subjektive zu bewertende Meinung:

Ein kleines bisschen größer hätte sie schon gebaut werden können.
Platz für einen weiteren Tuner ist hier leider ebenfalls nicht vorhanden.
Anhand der weiter unten folgenden Bildern kann man sehen das der Tuner mit den Stiften im oberen Teil verlötet wurde.
Auch gibt es keine rs232 Schnittstelle.
Wer hier eine Verbindung via Dream-Up aufbauen möchte ist auf den mini USB (welcher für den Service zuständig) ist angewiesen.
Das neueste DreamUp ist hierbei erforderlich.
Einen Componente Anschluß hätten sich wahrscheinlich viele gewünscht.
Leider ist dem nicht so.
Die Box macht innerlich sowie äußerlich einen mehr als guten optischen sowie auch stabilen Eindruck.
Die Blenden ließen sich ohne weiter Probleme lösen und auch wieder verbauen.
Da hab ich schon wesentlich schlechtere Boxen auf dem Tisch gehabt, das könnt ihr mir glauben.

Somit kann ich euch von meiner Seite aus das Gerät mit gutem Gewissen und ohne bedenken weiter empfehlen.

Wer sich nun die Frage stekllt warum:
Dem kann ich sagen:
Irgendwie ist es ja halt eine ——->DREAMbox
und mehr braucht man(n) nicht

Und noch ein warum:
Also wenn man noch keinen HD-Ready TV besitzt,
hat man zumindest schon mal ein zukunftsorientiertes Gerät,
und wenn man schon HD-Ready ist,
kann der TV sein volles Potenzial ausspielen!

Wer Intresse hat die Bildqualität der Box zu optimieren kann sich gleich hier mal ein Bild davon machen———————–>klick

Wer eventuell gleichgesinnt ist und sich das Vali-XD Skin aufspielen möchte kann hier mal nachsehen—————————>klick

Wird später verlinkt

Hier nun die Bilder zur Box:
Der kleine und der große Bruder, dm500hd vs dm8000

Gruß Beam

Beamerabkofferung mit spezieller Leinwandfarbe

Nun noch eine weitere Beamerabkofferung !

Es diente ein spezieller Farbton als Leinwand.
Dabei handelt sich um eine besondere Wandfarbe welche nach einem caskdiertem Frabton angemischt wurde.
Als Elexier dient aus der Autolackiererei ein spezieller Aluminium-Farbton auf Wasserbasis welcher mit der Farbe 1:25 vermischt wird.
Hat man
diese Farbe angemischt und auch aufgetragen handelt es sich gleichermaßen um eine Hochkontrastleinwand.
Diese art von Leinwand erhöht einem das Kontrastverhältniss um sichtlich maehr als nur einiger weniniger %te.
Die Farben werden Kräftiger, das Bild schärfer sowie die Ausleuchtung erheblich gleichmäßiger.
Es ist meiner subjektiven Meinung nach der absolute Wahnsinn.
Man (n) wird
es nicht glauben bevor Frau es nicht gesehen hat.

Die Abkofferungen habe ich gleichermaßen angesetzt wie auch schon bei der vorherigen.
Einziger Unterschied: Der Beamer als solches wurde nun ansehlich voll verblendet.

Die Bilder zu meinem Gewerk:

Rohkonstruktion aus unbeschichteter 16mm MDF Platte



Kabel: 2xHDMI; 1xVGA; 1XComposite; 1xComponente
: Man weis ja nie



Stoßflächen wurden natürlich mit Lamellos versehen und verleimt



Gestrichen und fertig, noch ohne Lampen



Hier noch ohne Projektionsfläche, Bilder hinsichtlich der Farbe werden später hinzugefügt

Gruß Beam

Beamer Einbau mit integrierter elektrischer Leinwand

Hallo @all Heimkino Besitzer sowie all jenen welche dieses Thema ebenfalls interesssiert! Der Auftrag:
Es galt einen Beamer sowie eine Leinwand in eine Abkofferung so zu verbauen das von beiden nichts mehr zu sehen ist,
zumindest so, das diese sich ordentlich ins Raumgefüge eingliedern.

Nach langer Planung und einem guten Konzept ist es mir nun gelungen eine 3,40m lange Screen Pro Leinwand in eine Abkofferung zu verbauen.
Auf Anfrage des Auftraggebers diese Bilder mal vorzustellen bezeigte er Frohsinn und bereitwilligkeit.
Hier an dieser Stelle ein großes THX,
war echt ne schöne Zeit und hat vieeeeeeeeeel Spaß gemacht dieses Projekt bis zur Perfektion abzuschließen

So sei es nun:
In diesem Thread werde ich versuchen euch meine Erfahrungen,
Tips, Tricks mit viel know-how sowie meine Erkenntnisse um den Einbau einer elektrischen Leinwand zu verdeutlichen.

Also dann los.

Die Überlegung:
Die Überlegung war eine Elektrisch angeriebene Leinwand vom Hersteller Screen-Pro so zu verbauen das nichts mehr von dieser zu sehen ist.
Im gleichem Zug eine Abkofferung mit integrierter Beleuchtung um den gesammten Raum zu zu verbauen welche sich harmonisch und elegant ins Raumgefüge eingliedert.
Mit einem befreundetem Schreiner ging ich nun mit meiner Planung und Überlegung ans Werk.

Das Material:
Ich hab es mir etwas leichter gemacht und 16mm mdf Platten von meinem besagten Schreinerfreund zuschneiden lassen.
Zwecks der weiteren Verarbeitung wurden diese gleich in Grundierfolie bestellt.
Ich habe mir Profile in den Maßen 35cm x 15cm zuschneiden lassen.
Die Verbindungen dieser Profile wurde ebenfalls genial und einfach konstruiert.
Ich habe beide Profile auf 45° anschneiden lassen um diese dann zu einem L verleimen zu können.
Der Grund: Es sind später keine häßlichen Stoßkannten zwischen beider Profile zu sehen.
An den Stoß bzw. an den Kopfseiten sind mit einer Lamellofräse Einschnitte gemacht worden.
Diese haben den Vorteil das beim anpassen der Profile zueinaander alles eben und plan ist.
„z.B. kommen Lamellos auch für Verbindungen an Küchenarbeitsplatten zum Einsatz“
Alle Stoßannten wurden gebrochen und angefast damit sie hinterher mit Füllspachtel verspachtelt und beigeschliffen werden können.
Die Abkofferung auf der Leinwandseite wurde in 60cm x 15cm gefertigt.
Diese wurde absichtlich größer gemacht um sie dann später perfekt in der Tiefe auf Maß zu bringen.
In den folgenden Bildern stelle ich euch nun dieses Projekt in Sachen Leinwand vor.

Der Leinwandeinbau:
Damit die Grundplatte auch in der Mitte unter der Decke halt bekommt ist ein weiterer Befestigungssockel eingezogen worden.
Dieser wurde dann mit einer Dachlatte unter der Decke befestigt.
die Blende welche zum Schluß zur Abdeckung dient wurde ebenfalls am unterem Schnitt auf 45° gesetzt.
Das es sich in der Länge um 2 Teile hnandlet wurde dies überlappend zur Grundplatte gesetzt.
Zum einem wurde nun die schmale Lamelle festgesetzt und zum anderem für weitere Stabilität unter Decke gesorgt im dem die Blende an der dachlatte nochmals verschraubt wurde.
Oberhalb des 45° Schnnittes der Blende wurde ebenfalls eine leiste verschraubt so das man weitere Schrauben unterhalb der Lamelle setzten konnte um diese zu fixieren.
Hoffe das es jeder verstanden hat. *lol*

Die Beamerkonsole:
Zunächst wurde diese Konsole ohne Boden unter die Decke gebracht durchgebohrt und anschließend verdübelt.
Der Boden wurde nun von unten angesetzt und ebenfalls verschraubt.
Anschließend die Seitenteile angesetzt und angepasst.

Die Abkofferung und Kabelbefestigung rund um:
Die Kabel (2xhdmi, Lausprecher, Strom usw.) wurden in ca 6cm unter der Decke an 4,5 x 10er Schrauben befestigt.
Natürlich mit entsprechenden Bindern.
3 weitere Schaltkreise zur Beleuchtung wurden gleich mit neu gelegt.

Der Leinwandeinbau:
Dies hat sich als etwas schwierig erwiesen.
Die Leinwand lies sich nicht komplett einfahren so das wir diese etwas anheben mußten.
Nur stellte sich die Frage wie, es waren ja nur 13,4cm höhe da.
Die Lösung war gänzlich einfach.
Wir haben sie einfach verdreht und daruaf geachtet das diese nicht mit der Konstruktion in Berührung kam.
Da es sich um 2 Teile der Grundplatte gehandelt hat mußten wir diese in der Mitte abstützen.
Den 2,5cm breiten Ausschnitt habe ich vorher genau auf maß ausgeschnitten, hätten wir die schmale Lamelle am außenrand nicht abgestützt wär sie uns wechgebrochen.
Damit die Leinwand ihre Position nicht verlässt wurde diese mit einem Stück Holzlatte verkeilt und verschraubt.

Bilder zum Endprodukt:



@all:
Dieser Thread befindet sich noch etwas in Bearbeitung und es kann sein das er noch einige male geändert wird.
Hier bitte ich um Verständniss.

Dreambox dm800 HD se

Vorwort: Hier möchte ich euch meine dm800se einer meiner neuen Errungenschafften mal vorstellen.
Die vorgehnsweise dieser Beschreibung baue ich gleich auf, wie ich es bei der dm500hd clone und der 8000er Dream nochen machen werde.
Ich habe schon ein wenig probiert und kann nun mehr sagen das mir die dm800se wirklich sehr gut gefällt.
Meine Erfahrungen sowie auch meine vorgehensweisen an der Box möchte ich euch in diesem Thread kund tun.
Ich werde versuchen alles so Detailiert wie möglich zu beschreiben und mit Bildern darstellen, so das sich auch jeder Interessent selbst ein genaueres Bild der Box machen kann.
Viel Spaß an der Sache.

Wer möchte kann sich hier im Thema mit Fragen Tips und Tricks sowie Umgang beteiligen.
Also dann mal los:

Karton auf und den Lieferumfang begutachten:

  • – Fernbedienung (schwarz)
  • – HDMI Kabel 1,5m
  • – Scartadapter
  • – Chynchkabel
  • – Batterien


 

Zur Box:
Eine sehr schöne hochglänzende Frontblende haben sie ihr verpasst.
Blaues LED an der Frontblende neben dem Display und ein sanft beruhigend grün wirkendes LEDlicht aus dem Innenraum.
Die Box entspricht in deren Abmessungen entgegen dem Vorgänger dm800HD ein wenig größer.
Sie macht äußerlich einen guten sowie auch robusten Eindruck.
Nach dem öffnen des Deckels (3Schrauben am Rückteil und jewweils 1 Schraube an der Seite) konnte ich nun den ersten Blick hinein werfen.
WOW echt super gelöst haben sie das. Ein kühlblock auf dem Prozzi aufgeklebt (bei clonen nichts ungewöhnliches) direkt unter dem Lüfter „klasse“.
Der Lüfter nicht unter dem Deckel sondern wurde mit einer extra Halterung verbaut.
Vorne recht gesehen der Träger für die 2,5″ Festplatte (direkt über dem cardreader). Sieht klasse aufgeräumt aus.
Die Festplatte wird im gegensatz zum Vorgänger Kabellos verbaut.
Die hdd Trägerplatte hat einen sata Anschluß indem diese sich promlos (wie ein Steckmodul) einschieben lässt.
Dreht man nun diese Trägerplatte herum kann man nun von unten die hdd mit 2 Schrauben befestigen.
Diese gesammte Einheit ist dann ebenfalls wie ein Steckmodul in einen dafür vorgesehenen Stiftsockel einzuschieben.
Anschließend kann man sie dann nochmals von der Seite mit dem Gehäuse 2x fest verschrauben.
Fester kann man nun wirklich keine hdd verbauen.
Diese Kabellose verbindung der besagten hdd finde ich mehr als perfekt, was war es nur ein Mist mit dem Kabel am Vorgänger.
Es ist es allerdings notwendig die Frontblende zu lösen.
Es verhält sich wesentlich leichter mit gelöster Frontblende die hdd ein sowie auszubauen.
Auch der Träger vom Lüfter ist in der Fronblende eingeklemmt um den Träger zu Stabilisieren.
Um Viberationen zu vermeiden haben sie ihn dort mit einem weichem Gummi gedämpft.

Die Bilder:



Die Anschlüsse (Rückseite):

  • 1 x SCART
  • 1 x HDMI
  • 1 x Digital Out (optisch)
  • 1 x eSATA für externe hdd
  • 2 x Karten-Slot
  • 2 x USB extern
  • 1 x mini USB extern (Service)
  • 1 x Ethernet
  • 1 x Modem
  • 1 x dc 12V
  • 1 x Netzschalter
  • 1 x Satanschluß




Installation und vielleicht wissenswertes:

Beim ersten einschalten dauerte es weniger als 2 min und die Box erwachte.
Der Setup Assistent blieb aus und die Box wurde via dhcp gleich online gestellt.
Um wirklich sicher zu gehen das allles in Ordung ist hab ich ersteinmal ein wenig ausprobiert und in den einzelnen vorinstallierten Bouquets herum gezappt.
Super alles lief und war soweit in Ordung das ich nun den nächsten Schritt tätigen konnte.Ich hab natürlich gleich ein icvs Image gesucht um auch das gp3 (gemini projekt3) Plugin einzuspielen.
Nach erfolgreicher Suche stand dem neuflashem nun nichts mehr entgegen.
Den nfs ( Network file system) Server so wie viele weitere diverse Plugins habe ich ebenfalls via addons aus dem blue-panel installieren können. Alles schien nun soweit in Ordung.
Dann nach einspielen meiner configs (Settings cams sowie Netzwerkconfigs) habe ich festgestellt das einige HD Programme aus meinen Bouquets nicht liefen.
Auch war keine epg in den nicht funktionierenden Programmen zu sichten.
Also sofort einen Suchlauf gestartet in der Hoffnung das sich das Problem von alleine löst….
Das Ergebniss waren auf Astra 19,2° unakzeptabele 1066 Programme. Alle Programme welche nun nicht zu sehen waren hatten in den Bouquets ein nn davor.(ist ja eigentlich klar)
Ergo fehlten dann ja mindestens noch knapp 400.
Nachdem ich nun alle Einstellungen der Tunerconfigurationen durch hatte wußte ich erst keinen Rat.
Es war immer das selbe Problem.
In einem letzten Versuch habe ich es dann aber doch noch hinbekommen.
In den Einstellungen fand ich den Punkt mit den Standard-Kanallisten.
Zu finden im GP3 unter Menü/Einstellungen/Kanalsuche/Standard-Kanallisten.
Diesen habe ich dann ausgeführt und siehe da die Programme waren alle zu sehen. Ein neuer Suchlauf war anschließend ein voller Erfolg, es wurden 1522 Programme gefunden.
Hier sei gesagt das ich diese Standard-Kanallisten erst auszuführen konnte mit erfolgreicher Tunerkonfiguration.

Fazit:
So zufrieden wie mit dieser Box war ich bisher noch nicht einmal mit meiner 8000er.
Ich finde sie einfach klasse. Das Farbdisplay sowie das angenehme grüne leuchten aus dem Gehäuse sind einige nette features, kann aber im Schlafzimer eher etwas störend wirken. Bei einer cable Box welche ich gleich mitbestellt habe ist diese Innenbeleuchtung (bei dieser Box zumindest) rot.
Der Lüfter läuft sehr ruhig und ist leise, man nimmt ihn zumindest nicht wahr..
Nach mehreren Stunden im Betrieb bleibt die Box kalt, vom wärme hab ich nichts spüren können. Das Fancontrol2 Plugin zeigt gute Temperatur-Werte und leistet ebenso gute Dienste.
In den Einstellungen hab ich natürlich 4 Pin ausgewählt.
Der Tuner vom Vorgänger dm800hd ist kompatibel verhält sich aber beim Einbau etwas schwieriger.
E gibt halt keine passende Rückblende, man müßte diese vom c Tuner nehmen und entsprechend anpassen.
Einen Tuner einer älteren  revesion hatte ich noch gehabt welcher sofort mit der Kabelblende gepasst hat.
An diesem war der lochabstand etwas kleiner.
Einen Tribbeltuner gibt es jetzt auch schon zur zur Erweiterung .
Dieser hat alle Anschlüße vorhanden, Sat dvbs2, cable,sowie auch dvt.
Wobei dieser aber nicht als twintuner verwendbar ist,
Es geht halt nur das eine oder das andere Signal, entweder oder…………… Die Box mit dem besagtem Trippletuner werde ich dann bei Zeiten ebenfalls hier vorstellen.

Bild links mit dm800s2 Tuner / Bild rechts mit eingebautem dvb-C Tuner (Kabel)



Zum schluß noch meine eher subjektiv zu beurteilende Meinung:

Ich kann diese Box jedem empfehlen. Und wer sich nun fragt warum, dem kann ich nur antworten: Sie ist halt meine Dreambox.

Gruß Beam

Wofür überhaupt ein iPad ?

Hervorgehoben

Technology Blog › Information zum Apple iPad
l
Genau die Frage aller Fragen welche sich wohl jeder vor dem Kauf eines iPads gestellt hat.

Warum sollte man sich gerade ein iPad kaufen?
Und wenn man denn dann eines hat mit und zu welchem Nutzen?
Wo liegen die Vorteile im einzelnem bei der Verwendung?
Was geht mit dem iPad und was geht nicht?
Welcher Nutzen macht wirklich Sinn?

Und genau dieses ist der Ursprung des Geschehens.
Es sei angemerkt das hier in diesem Bericht lediglich meine subjektiv zu verstehende Meinung aller Interessenten dargestellt wird und ich hier  nur meine Verwendung mit dem iPad darstelle.

Zu meinem Bericht:

Nach langer Recherche im Netz fand ich einige Antworten zur oben angeführten Frage welche zwar sehr umfangreich waren mich aber nicht wirklich weiter brachten.
Viele unterschiedliche Meinungen sowie auch verschiedenste Anleitungen gibt es zum lesen.
Es gab soviel verschiedene  Meinungen, Aussagen sowie auch Blödsinn zu lesen das ich mir nun selbst die Frage stellen mußte ob ein iPad überhaupt für meine Anforderungen einen Sinn macht.
Mein Vorhaben sowie der Gebrauch des ipads ist für mich klar definiert.
Es muß und soll als Multimediaeinheit bei uns Daheim seinen Platz finden.
Seit Zeiten beschäftige ich mit verschiedensten Betriebssystemen und stellte mir somit die Frage wie man denn solch ein iPad überhaupt mit Linux, Windows sowie auch mit einem Macintosh Netzwerk verbinden könnte.
Für mich der wohl wichtigste Anspruch überhaupt.
Mein Erlesenes sowie auch eigene Erkenntnisse möchte ich hier nun aller Interessenten darstellen.
Die Für mich wichtigsten Fragen:
Bild unten: Meine Netzwerk Apps
 
Wie verbinde ich ein NAS-System (NetworkAttchedStorage) mit dem iPad?
Wie spreche ich einen auf Linux basierenden Datenserver so an das Mediendateien darüber gestreamt werden können.
Wie verbinde ich das iPad im Samba mount (Windowsnetzwerk) ?
Wie verhält es sich unter Linux im NFS mount (NetworkFileSystem) ?
Kann ich mit dem iPad einen Livestream von einen meiner Dreamboxen starten?
Fragen über Fragen welche zumindest zu diesem Zeitpunkt noch völlig unbeantwortet blieben.
Alles aber auch wirklich alles geht nach erfolgreicher Installation der jeweils entsprechender App.
Z.B. ein TV live-Stream via einer meiner Dreamboxen mit dem Dreambox-Live App.
Die verschiedensten Streamplayer werden einem ebenfalls angeboten.
Zu meinen Favoriten gehören da der Buzzplayer, Flexplayer sowie ein Netzwerkplayer namens MediaConnect.
Die gesamte Mediathek meiner Netzlaufwerke (Homeserver) wird mir nun auf dem iPad angezeigt.
Kann somit meine gesamte Datenbank im Überblick aufrufen und auch abspielen.
Das ganze dann an meinem AV-Verstärker abspielen übertrifft all meine Erwartungen.
Aber wie ist das ganze möglich?
Mit welcher Verbindung?
Die Lösung fand ich unter anderem im AppleTV (ein weiteres nettes Zusatzgerät von Apple).
Mit ins Netzwerk eingebunden, mit HDMI und SPIDF am Verstärker angeschlossen läuft es nun einwandfrei via AirPlay.
Selbst eine Bildwiedergabe vom iPad zum TV wird einem via AirPlay geboten.
Hier kommt das nette Remote app zum Einsatz.
Dieses ermöglicht einem diverse Optionen welche mit Bildübertragung vom iPad zum TV oder Beamer zusammenhängen.
Sehr nützlich wenn man Freunde zu Besuch hat und man sich Bilder
gemeinsam am TV oder Beamer anschauen möchte.
Im bestem Falle sogar als Diashow mit seiner Lieblingsmusik im Hintergrund.
Mit dem Remote app Zugriff auf die Medithek-Datenbank zugreifen welche im Vorfeld via iTunes hinterlegt wurde
Das alles und noch viel viel viel mehr mit einem iPad……….
Screenshot meiner Netzwerk Verwendungen:
Das MediaConnect App:
Das BuzzPlayer App:
Der Hauptanwendungsbereich Daheim ist die Küche.
In einer stationären Verwendung mit dem iPad Frame von „My-Tabletframe“ sieht es nicht nur gut aus in der Küche sondern macht auch wirklich Sinn und Spaß im Umgang.
Für die Wandmontage gibt es jetzt diesen iPad Frame
Mehr dazu findet ihr im entsprechendem „Entwickler-Blog
Unten im Bild ein iPad Rahmen in der Küche an der Wand montiert.
Auch Als iPad Bilderrahmen ist er stets nett anzusehen
Digital Radio hören in Verbindung eines Bluetooth Lautsprschers z.B die Xqisit XQBeats Bluetooth Box.
Diese sieht nicht nur gut aus sondern hört sich auch wirklich nett an.
TV schauen als Streaming client von einer Dreambox.
Rezepte in Verbindung mit dem entsprechenden App anschauen und gleichermaßen nachkochen ist der Hammer
Für dieses und mehr verwende ich diese iPad Wandhalterung für die Stationäre Bedienung

Bild unten: Einige Rezepte Apps welche wir verwenden

Mal eben das iPad schnappen ab ins Internet damit gehen und das ganze blitzschnell.
Einfach das Tablett mit samt Rahmen von der Wand nehmen und es kann gleich losgehen.
Dieses direkt und sofort und ohne vorherigen lästigen Bootvorgang.
Aussehen, Akkuleistung sowie der Umgang als solches sind ebenfalls Dinge welche mich sehr beeindrucken.
“Die Funktionsweisen im Zusammenspiel einer perfekten Detailgenaugkeit der entsprechenden Apps geben mir Recht in meiner Entscheidung zu sagen warum ein iPad und kein anderes Tablet”
Weitere Annehmlichkeiten:
iPhone sowie iPad sind in der Software nahezu identisch so das alle Menüpunkte gleichermaßen angelegt sind.
Selbst Untereinander verstehen sich iPhone, MacBook und iPad unschlagbar.
Hat man an einem Gerät etwas am Datensatz verändert überträgt es sich auf dem anderem gleichermaßen und dieses dann wie von Geisterhand.
Ein funktionierendes lokales Netzwerk in Verbindung mit iTunes macht es möglich.
Was war es früher für ein Prozess sich allein das Telefonbuch zu syncronisieren.
Ich sag euch welch ein Alptraum.
Hier steckt halt in der Technologie von Apple die Liebe zum Detail.
Und das ist es einfach worum es mir geht……. Perfektion ist die Liebe zum Detail.
Die Erkenntniss das es sich bei Macintosh gleichermaßen wie auch bei Linux um ein UNIX Betriebssystem handelt macht es mir im Umgang sehr einfach.
Diese Halterung ist  auch als iPad Ständer zu verwenden
Fazit sowie meine subjektiv zu verstehende Meinung:
Wenn man nur mal davon ausgeht das einem nichts an Equipment sowie auch Netzwerksteuerbaren Gerätschaften fehlt, stellt man sich auch gleichermaßen die Frage warum und wofür überhaupt noch ein iPad dazu?
Nun ist es mittlerweile so das ich mir das iPad gar nicht mehr wegdenken kann.
Alles aber auch wirklich alles lässt sich damit wesentlich einfacher bedienen.
Egal welche Gerätschaft: AV-Verstärker, Dreambox, Blueray sowie Beamer alles lässt sich wie eine Fernbedienung vom iPad aus von Geisterhand fernsteuern.
Und das ist einfach großartig.
Alles was hierzu benötigt wird ist ein gut funktionierendes Netzwerk sowie die entsprechenden Gerätschaften welche sich vom Netzwerk aus ansteuern lassen.
Hier sind den weiten der Netzwerktechnologie keine Grenzen mehr gesetzt.
Einer der größten Vorteile ist es Musik von einer Datenbank oder gar Mediathek abzuspielen, via AirPlay zum Verstärker verbinden und diese sich dann darüber anhören.
Kein lästiges CD mehr aussuchen, einlegen und starten.
Einfach die entsprechende Datenbank (Mediathek) auswählen, Genre, Album, Interpret oder gar eine Wiedergabeliste aufrufen und abspielen.
Das ganze ohne großartigen Aufwand, hierfür verwende ich übrigens das iPad-mini.
Es sieht auf dem Wohnzimmertisch mal richtig schick aus, nimmt keinen großartigen Platz ein und lässt sich halt genauso bedienen wie sein großer Bruder.
“Zukünftig ist die Steuerung der Beleuchtung sowie auch die Bedienung der Außenkameras im Garten (ip-Cams) angedacht.”
Das zweite iPad ist bei uns in der Küche fest integriert und auch dort nicht mehr weg zu denken.
Als Streamingclient in Verbindung von einer der Dreamboxen ist einfach unschlagbar.
Ohne Probleme kann man live-TV schauen, Radio hören sowie auch Rezepte nachlesen.
Der Funktionalität sind hier keine Grenzen gesetzt.
Und wer sich nun noch die Frage stellt: Warum und wofür gerade ein iPad?
Dem jenigen kann ich nur sagen: Probieren geht halt auch über studieren.
l
Gruß Beam