Auf der Suche nach Perfektion in Sachen Bildqulität

@all gleichgesinnte welche dieses Thema ebenfalls interessiert !

Hier nun hab ich mal einen kleinen Teil einiger Fachbegriffe zusammengesucht welche im Zusammenhang mit dem Bild am TV, Beamer, Dream usw. zu tun haben.
Da es eine vielfalt dieser unverständlichen Begriffe gibt macht es meines erachtens auch Sinn diese mal detailiert und verständnissvoll zu erklären.
Diverse Foren und Wikipedien habe ich durchforstet und bin auch auf der Suche nach Erleuchtung im Fachjargon fündig geworden.
Unter anderem werde ich auch Technisches im Zusammenhang mit Bild am TV & Beamer berichten.
Mein erlesenes sowie meine Erfahrungen möchte ich hier nun einmal kund tun.
Es sei gesagt das ich viele Erörterungen aus Fachseiten heraus kopiert habe.

Allen viel Spaß beim lesen in Sachen Erleuchtung.

Um sich die Postings zu den einzelnen Begriffen anzuschauen klickt ihr einfach auf den unten entsprechenden weiter Link….

Was sind Pixel?

Die Bedeutung von HD ready und full HD

Was bedeutet eine Anamorphe Bildbetrachtung

Seitenverhältnissse

Kontrasstverhältnisse

Scaler / upscaling / Hochscalierung

Progressive Scan

Deinterlacing

Video Enhancement

pal / ntsc

Viel Spaß beim einlesen

Pixel:

Ein Bildschirmpixel besteht in der Regel aus drei Farbpunkten jeweils einer Grundfarbe (Rot, Grün und Blau).
Die physische Größe eines Bildschirmpixels hängt vom Ausgabegerät ab.
Bei einem 15-Zoll-Bildschirm mit einer Auflösung von 1024×768 misst ein Pixel etwa 0,3 Millimeter.
Die maximal mögliche Pixel-Auflösung eines Bildschirms oder Scanners wird in pixel per inch (ppi) bzw. dots per inch (dpi) angegeben.
Das Seitenverhältnis (englisch pixel aspect ratio) eines Pixels auf dem Bildschirm muss nicht zwingend 1 sein.
Das bedeutet, dass die Darstellung eines Pixels nicht immer quadratisch ist.
Die Pixelgröße sowie der Pixelabstand im Verhältnis zur Bildauflösung haben entscheidenden Einfluss auf die Lesbarkeit und Erkennbarkeit von Texten und Grafiken auf Computermonitoren und Fernsehern.

Handelsübliche Röhrenbildschirme haben eine festgelegte maximale Auflösung. Die Pixelgröße lässt sich durch Ändern der von der Grafikkarte ausgegebenen Auflösung variieren.

Pixel auf einem TFT-Flachbildschirm
Subpixel- und Pixelstruktur eines gängigen LCD-Fernsehbildschirms an einer weißen Stelle. Ein (quadratischer) Bildpunkt besteht aus sechs (notwendigerweise rechteckigen) Subpixeln, 2 rot, 2 grün, 2 blau.TFT-Flachbildschirme besitzen eine physikalisch definierte Pixelanzahl.
Eine Änderung der Auflösung bei einem TFT-Display führt daher zu einer verschwommenen Darstellung, bei der ein Pixel des Framebuffers auf mehrere Bildschirmpixel aufgeteilt wird.
Die drei für die Grundfarben des Pixels zuständigen Flächen sind rechteckig aneinander anliegend angeordnet; diese Flächen nennt man auch Subpixel.
Außerdem sind bei manchen Flachbildschirmen (besonders bei älteren) herstellungsbedingt so genannte Pixelfehler möglich.
Die Anzahl der in Bildsensoren (etwa für Digitalkameras) maximal verwendbaren Pixel wird oft in Megapixel angegeben, wobei aber meist nur die Farbpunkte eines Bayer Sensors gemeint sind und nicht die Bildpunkte.
HD ready / full HD:
HD ready LabelHD ready (engl. „Bereit für HD“)European Information, Communications and Consumer *********** Industry Technology AssociationHDTV ist ein von der wiedergeben können.
Das „HD ready“ Logo ist zurzeit das einzige herstellerübergreifende Siegel in Europa, das eine Mindestkonfiguration für HDTV-Equipment ausweist.Der aus dem Englischen stammende Begriff Full HD bedeutet komplettiert und übersetzt „vollständig hochauflösend“.
Damit wird zumeist die Eigenschaft eines HDTV fähigen Gerätes (Fernseher, DVD-Player, Videokamera, Settopbox, Spielekonsole etc.) bezeichnet, die höchste heute für den Konsumbereich angebotene HD-Auflösung von !920*1080 ausgeben oder aufzeichnen zu können.
Hierfür kann bspw. ein Fernsehgerät über diese reale physische Auflösung.

Dem gegenüber wird gelegentlich auch der Begriff „Half HD“ verwendet.
Dieser bezeichnet eine niedrigere (etwas weniger als die Hälfte gegenüber „Full HD“) Auflösung von 1280 * 720 Pixeln.

Diese ist z. B. schon für den Erhalt des „HD ready-Labels ausreichend.
Die Aufzeichnung eines anamorphen Bildes:
1) aufzunehmendes Objekt; 2) negative Zylinderlinse; 3) positive Zylinderlinse; 4) sphärisches Objektiv; 5) Aufzeichnungsfilm
Der Begriff anamorph bezeichnet die Eigenschaft einer optischen Abbildung, die mit einer Zylinderlinse oder einem Zylinderspiegel erzeugt wird.
So entsteht ein Bild, das auf einer Achse verzerrt ist.

Ein anamorphes Bild ist in der Breite gestaucht und in der Höhe unverändert.
Ein Objektiv, das anamorph abbildet, nennt man Anamormphot. Ausnutzung des Filmmaterials durch Cinemascope
So sieht das Bild bei einer korrekten Projektion auf der Leinwand aus
Seitenverhältnisse:
Unter Seitenverhältniss im weiteren Sinne versteht man das Verhältnis von mindestens zwei unterschiedlich langen Seiten eines Polygons. Meistens wird damit das Verhältnis von der Breite eines Rechtecks, eines Bildschirms oder einer Leinwand zu seiner Höhe angegeben. Ein Quadrat hat das Seitenverhältnis 1:1, weil die beiden Seiten gleich lang sind. Im Videobereich spricht man auch von der Aspect Ratio.
Die Angabe des Seitenverhältnisses erfolgt bei Bildschirmen häufig als Bruch (z. B. 16:9), oft wird dieser Bruch auch auf eins normiert und ggf. gerundet (z. B. 1,78:1).Im Spielfilm setzt man immer häufiger Breitbildformate mit den Verhältnissen 1,56:1 (15:9) und 1,85:1 (16,65:9) ein. Diese Verhältnisse werden erzeugt durch entsprechende Bildfenster in der Filmkamera bzw. Masken im Projektor, die in den Strahlengang eingefügt werden. Es wird also einfach nur ein kleinerer Ausschnitt jedes Film-Rahmens benutzt und dieser dann proportional gestreckt. Beim Cinemacop-Verfahren geht man einen anderen Weg: Das ursprüngliche Verhältnis von 2,35:1 (21:9) wird mit Hilfe einer anamorphen Linse im Verhältnis 1:2 auf das Filmmaterial gebracht: Die Höhe des Bildes bleibt dabei erhalten, das Bild wirkt aber in der Breite gestaucht. Bei der Vorführung des fertigen Films muss das Bild jedoch mit einer speziellen Zylinderlinse (Anamorphot genannt) wieder entzerrt werden.Der Begriff „Breitbild“ (engl.: „widescreen“) wird allgemein, etwa bei der Vermarktung von DVD- und VHS-Filmen, für alle Bildformate verwendet, die breiter als das Format von 1,33:1 (4:3) sind, unabhängig davon, ob der Film im Letterbox-Format innerhalb eines 4:3-Rahmens oder anamorph gespeichert ist – in der Regel in Formaten ab etwa 1,66:1, häufig 2,35:1 und bis hin zu 2,76:1.

Hier die meist verwendeten Bildformate in graphischer Darstellung: 21:916:915:94:3

Um auf ein herkömmliches Filmnegativ im Verhältnis 4:3 zu passen, muss das Breitbildformat über spezielle Kameraoptiken in der horizontalen Achse verengt werden.
Da die vertikale Achse normal abgebildet wird, die horizontale aber gestaucht ist, kommt es zu einer gewollten photographischen ungleichmäßigen Veränderung.
Daher werden die Optiken für diese Technik
Anamorphoten genannt (ana = herauf, auf; morphae = Form).
Die ersten Optiken für das Breitbildformat dieser Art wurden vom US-Kamerahersteller
Panavision entwickelt, der sie nicht verkauft, sondern nur vermietet.
Sie boten den Vorteil, das Filmnegativ zwar vollständig zu nutzen, benötigten dafür aber mehr Licht als herkömmliche Optiken.
Um das seitlich gequetschte 35-mm-Film-Negativ oder -Positiv wieder in ein natürliches Bild im Seitenverhältnis 1:2,35 zu konvertieren, müssen die Kinoprojektoren ebenfalls mit einem Anamorphoten ausgestattet sein.

Kontrast & Kontrastverhältniss:
Das Kontrastverhältnis ist ein in der Unterhaltungselektronik gebräuchlicher Messwert, um den maximalen relativen Helligkeitsunterschied zwischen scwarz und weiß darzustellen.
Er beschreibt quantitativ die Fähigkeit eines Bildschirms oder Projektors, ein kontrastreiches Bild zu erzeugen.
Das Kontrastverhältnis ist der Quoitient aus der maximal und der minimal darstellbaren Leuchtdichte z. B. eines Monitors oder eines Projektors.
Je größer dieser Quotient ist, desto höher ist der Kontrast und desto heller und „lebendiger“ wirkt das Bild.
Ist der Quotient kleiner, wirken Farben matter, da die Farbsättigung durch die Beimischung von Weißanteilen nur geringe Werte erreichen kann.
Das Bild wirkt ausgebleicht und schwarze Bereiche des Bildes werden oft als dunkelgrau empfunden.
Das Kontrastverhältnis hat direkte Auswirkungen auf den Gamut (die Menge aller darstellbaren Farben) eines Anzeigegerätes.
Weitere Effekte, wie der Helmholtz-Kohlrausch-Effekt (wahrgenommene Helligkeit steigt bei zunehmender Sättigung trotz konstanter Leuchtdichte), der Hunt-Efekt.
Als besonders wichtig hat sich ein gutes Kontrastverhältnis bei Heimkinoanwendungen erwiesen, bei denen es auf die wirklichkeitsgetreue Wiedergabe sowohl tiefschwarzer als auch reinweißer Flächen ankommt.
Allerdings ist dazu anzumerken, dass die Wahrnehmung des Kontrastes sehr von der Umgebungshelligkeit abhängt (relativ dunkle Umgebung beim Heimkino ist vom Vorteil).

Bei einer helleren Umgebung wirkt der Schwarzwert eines Monitors dunkler und erhöht somit den wahrgenommenen Kontrast (Simultankontrast).
Ist die Umgebung zu hell, treten gegenteilige Effekte auf und die Kontrast- und Farbwahrnehmung werden durch Effekte, wie die Transient Adaption geschwächt.
Die Wahrnehmung des Schwarzwertes ist sehr variabel und sowohl von der Umgebungshelligkeit als auch vom Adaptionszustand des Betrachters abhängig.
Typische Kontrastverhältnisse für unterschiedliche Bildschirm- und Projektortypen:
Mein Tip an dieser Stelle:
Habt ihr einen Beamer welcher sehr Kontraststark und ausreichen hell ist solltet ihr eine  Hochkontrastleinwand verwenden.
Auch gibt es einen entsprechenden Farbcode welchen man sich zu nutzen machen kann.
Hierbei wird Aluminium basierend auf wasserbasis mit einer bestimmten Wandfarbe und entsprechendem Anteil beider Zugaben vermischt.Da ein Beamer bedingt durch seine Lichtprojektion keinen sehr hohen Schhwarzwert erziehlt,
kann man hier entgegen arbeiten indem man einen schwarzen Rahmen um das Bild legt.
Dieses erhöht zumindest sichtlich den Kontrast.
Scaler / upscaling / hochscalierung:
Hochskalierung (engl. upscaling) ist in der Fernsehtechnik eine Form der Aufbereitung des Bildsignals, mit der die Ursprungsauflösung von Quellmaterial auf eine höhere Bildauflösung hochgerechnet wird, indem die fehlenden Bildpunkte (Pixel) der feineren Auflösung interpoliert werden.
Dabei entstehen zwar keine neuen Bildinformationen, jedoch wird so der Bildung eines erkennbaren Rastermusters vorgebeugt, das entstünde, wenn das Quellmaterial nur auf die neue Auflösung gestreckt würde und die fehlenden Bildpunkte nicht nachträglich eingefügt würden.

Diese Methode kommt häufig im Heimkinobereich zum Einsatz, bei dem HDTV-fähige Ausgabegeräte mit Material in Pal-Auflösung, das z. B. von einem DVD Player kommt, betrieben werden.
Das Hochskalieren wird dabei von speziellen Chips in Echtzeit durchgeführt, wobei das Ausgangssignal nicht gespeichert wird.
Die Hochskalierung steht also im Gegensatz zum Hochkonvertieren eines Materials, bei dem das Ausgangssignal nicht zwingend in Echtzeit erstellt werden muss, aber dafür gespeichert wird.
Progressive scan:
Das Vollbildverfahren (auch engl. Progressive Scan, für „fortschreitend durchgeführte Abtastung“) bezeichnet eine Technik beim Bildaufbau von Monitoren, Fernsehgeräten, Beamern und anderen Anzeigegeräten, bei denen das Ausgabegerät – anders als beim Zeilensprungverfahren – keine zeilenverschränkten Halbbilder gesendet bekommt, sondern mit echten Vollbildern gespeist wird. Dadurch wirkt das Bild schärfer und ruhiger, außerdem wird Zeilenflimmern vollständig eliminiert. Fernsehgeräte benötigen für die Übertragung dieses Signals entweder einen analogen VGA- oder YPbPr-Eingang (Component Video) oder einen digitalen DVI- oder HDMI-Anschluss.
Es gibt zwei Möglichkeiten, Vollbilder zu übertragen:
als ganzes (progressive) oder als zwei aufeinander folgende Halbbilder mit demselben Zeitindex ( prgressive with segmented frames).
Bei der zweiten Methode muss vor der Darstellung das einfache Deinterlacing-Verfahren Weave angewendet werden.
Diese funktioniert durch ein einfaches zusätzliches Signal auch mit herkömmlichen Übertragungsverfahren wie Pal, SECAM oder NTSC und wird auch von DVD Sopielern und Spielekonsolen HDTV-Format 1080i wird in diesem Modus verwendet, wohingegen 720p und das neue 1080p mit echten Vollbildern gesendet werden.
Da die übertragene Datenmenge gleichbleibt, wird durch die Verdopplung der Zeilen- oder VertikalAuflösung die zeitliche (temporale) Auflösung halbiert ist ein Verfahren zur (Erhöhung der wahrgenommenen Sättigung durch Erhöhung der Leuchtdichte) oder der Betzold-Brücke-Effekt (Farbtonverschiebung bei Änderung der Leuchtdichte) beeinflussen die Farbwahrnehmung ebenfalls und können das Erscheinungsbild deutlich verändern.
Deinterlacing:
Zeilenentflechtung (engl. Deinterlacing) bezeichnet einen Vorgang, bei dem Bilder eines im Zeilensprungverfahren vorliegenden Videosignals in Vollbildern konvertiert werden.
Dies ist grundsätzlich notwendig, wenn die Aufnahmekamera mit Zeilensprung arbeitet und Aufnahmekamera und Anzeigebildschirme einen unterschiedlichen zeitlichen und vertikalen Bildaufbau haben.
Dazu zählen neben 100-Hz-Fernsehgeräten alle Nicht-Röhren-Fernseher, also Flüssigkristall und Plasmabildschirme.

Neben Direktdarstellung arbeiten auch Rückprojektionsbildschirme und Frontprojektoren mit dieser Technik.
Auch wenn mit der Zeilensprungmethode aufgenommene Fernsehprogramme oder Video-DVDs auf Computermonitoren aller Art (außer den antiquierten Videomonitoren der alten Heimcomputer) betrachtet werden sollen, ist immer ein Deinterlacing notwendig.
Nur herkömmliche 50-Hz-Röhren-Fernsehgeräte und 50-Hz-Röhren-Projektoren kommen ohne Deinterlacing aus.
Das Entflechten kann entweder im Fernsehgerät selbst oder in der das Signal anliefernden Set-Top-Box (DVD-Spieler, DVB-Empfänger etc.) erfolgen.

Auf dem Computer wird das Deinterlacing entweder von einer Software (etwa DVD-Player-Software) oder auf Hardware-Ebene (z. B. TV-Karte) durchgeführt. Die Bildqualität hängt entscheidend vom verwendeten Deinterlacer ab.
Video Enhancement:
Enhancement (engl. enhance, verbessern, erhöhen) steh tim radiologischen Fachjargon für die Anreicherung von Kontrastmittel in bestimmten Strukturen.
Im unserem Fall das Videoenhancement.
pal / ntsc
Das Phase-Alternation-Line-Verfahren, kurz Pal beim analogem Fernsehen.
Es wurde mit dem Ziel entwickelt, störende Farbton-Fehler, die im NTSC-Verfahren nur manuell und unbefriedigend ausgeglichen werden können, automatisch zu kompensieren.
Grundlage des Verfahrens ist der Gedanke, dass zwei aufeinander folgende Bildzeilen mehr Ähnlichkeit als Unterschied aufweisen, weil Bilder aus Flächen bestehen.
Der technische Kniff, das rote Farbdifferenzsignal jeder zweiten Bildzeile zur vorhergehenden um 180° phasenverschoben (darum der Name) zu übertragen, ermöglicht es, auf der Empfängerseite durch Verrechnung der beiden Zeilen einen eventuell auftretenden Farbton-Fehler vollständig aufzuheben, lediglich ein kleiner Farbsätigungsfehler-Fehler bleibt.

Ein Fehler der Farbsättigung ist für den Menschen allerdings wesentlich schwerer wahrzunehmen als ein Farbtonfehler.
Dadurch, dass jeweils 2 Bildzeilen zur Farbinformationsgewinnung herangezogen werden, reduziert sich die vertikale Farbauflösung auf die Hälfte.
Da die räumliche Auflösungsfähigkeit des menschlichen Sehsinnes für Farbinformationen gegenüber derjenigen für Helligkeitsinformationen jedoch geringer ist, nimmt man diesen Nachteil in Kauf.
PAL wird vor allem in Europa benutzt, aber auch in Australien und vielen anderen Ländern.
Umgangssprachlich wird der Begriff PAL häufig für die Gesamtheit aller Parameter der Fernsehnorm verwendet.
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